Tandemflug am Kronplatz: Lukas erlebt den Sommer

Tandemflug Kronplatz, Südtirol: Lukas (35) erlebt Sommer. Authentischer Bericht über Kronplatz – jetzt Tandemflug buchen!

Tandemflug Kronplatz - Bruneck

Tandemflug am Kronplatz: Lukas erlebt den Sommer

Ich hätte nicht gedacht, dass ein einziger Blick nach oben meinen ganzen Tag umkrempeln würde. Aber genau so war es. Anfang August, ich war für ein paar Tage von Innsbruck runter ins Pustertal gefahren, einfach um mal rauszukommen. Bruneck bummeln, ein Eis in der Sonne, die Dolomiten im Rücken – mehr hatte ich mir gar nicht vorgenommen.

Wie aus einem Blick nach oben ein Flug wurde

Ich saß auf einer Bank in Bruneck, die Sommersonne knallte richtig warm auf die Steine, und über mir zog auf einmal ein bunter Gleitschirm ruhig seine Kreise. Ich habe eine ganze Weile einfach nur hochgeschaut. Der schwebte da so gelassen über der Stadt, und ich dachte mir: Das will ich auch. Nicht irgendwann, sondern jetzt.
Also Handy raus, "Tandemflug Kronplatz" gegoogelt. Ich bin ziemlich schnell auf tandem-paragliding.center gelandet. Die Seite war übersichtlich, ich habe kurz gelesen, geschaut, ob mein Gewicht passt – die Grenze liegt bei 100 Kilo, das war für mich mit meinen 78 kein Thema. Und dann habe ich einfach direkt per Smartphone gebucht, mitten auf der Parkbank. Ein paar Klicks, Bestätigung, fertig. So schnell habe ich selten eine Entscheidung getroffen, und selten eine bessere.
Der Kronplatz thront ja praktisch über Bruneck, dieser markante Hausberg vom Pustertal. Im Sommer fährt man bequem mit der Bergbahn hoch, und schon oben angekommen hatte ich diesen Rundumblick, der einem erst mal die Sprache verschlägt. Rundherum die Dolomiten, das satte Grün der Almwiesen, unten das Tal in der Nachmittagshitze. Es war warm, ich stand im T-Shirt da, nur oben am Gipfel war der Wind ein bisschen frischer.

Der Moment vor dem Tandemflug

Mein Pilot war schon da, als ich ankam. Ruhig, freundlich, komplett unaufgeregt – genau das, was man braucht, wenn im eigenen Bauch langsam das Kribbeln losgeht. Er hat mir alles in Ruhe erklärt, den Gurt angelegt, gezeigt, wie ich beim Start einfach loslaufen soll und dann nicht abbremsen darf. "Du läufst, bis der Boden weg ist", hat er gesagt. Klingt simpel, fühlt sich vorher aber nicht so an.
Ich muss zugeben, in den letzten Sekunden vor dem Start war mir schon anders. Vor mir nur noch die Kante, dahinter das weite Tal und diese unglaubliche Sommerlandschaft. Dann gab er das Kommando, der Schirm füllte sich über uns, ich lief los – und dann waren es plötzlich nur noch zwei, drei Schritte, und der Boden kippte einfach weg unter mir.
Dieses Gefühl kriege ich schwer in Worte. Kein Ruck, kein Fallen. Wir wurden getragen. Von einem Moment auf den anderen saß ich bequem im Gurt und schwebte, während der Kronplatz hinter uns kleiner wurde.

Was mir vom Flug am meisten geblieben ist

Die Stille zuerst. Man erwartet Lärm, Wind im Gesicht, irgendwas Wildes. Aber es war ruhig. Nur ein leises Rauschen, und die warme Sommerluft, die um uns strich. Mein Pilot hat immer wieder was erklärt, wo genau Bruneck liegt, welche Gipfel der Dolomiten das da drüben sind, wie die Thermik an so einem Hochsommertag arbeitet. An warmen Tagen steigt die Luft ja über den aufgeheizten Hängen, und genau die haben uns getragen – wir sind sogar ein Stück höher gestiegen, statt einfach nur runterzugleiten.
Ich habe irgendwann aufgehört zu reden und nur noch geschaut. Das Licht im Sommer ist da oben besonders, so ein klares, goldenes Nachmittagslicht, das über die Wiesen lief. Die Schatten der Berge, das Flimmern über dem Tal, unten winzige Häuser und Straßen. Und ich mittendrin, einfach schwebend, ohne irgendwas tun zu müssen.
Mein Pilot hat mich dann gefragt, ob ich ein bisschen Action will. Ich habe Ja gesagt, und er hat ein paar sanfte Kurven geflogen, so richtige Spiralen im weiten Bogen. Der Magen macht da kurz mit, aber es war eher ein Lachen als Angst. Ich habe tatsächlich laut gelacht, allein da oben in der Luft.
Die Landung kam schneller, als mir lieb war. Er hat mich rechtzeitig vorbereitet, Beine nach vorn, leicht aufstellen – und dann sind wir sanft auf der Wiese aufgesetzt, fast wie ein normaler Schritt. Ich stand da, immer noch mit dem Gurt an, und wollte eigentlich sofort wieder rauf.
Was mir geblieben ist? Vor allem, wie unkompliziert das alles war. Vom Blick nach oben auf der Bank in Bruneck bis zur Landung sind keine paar Stunden vergangen. Ich bin allein gefahren, allein geflogen, und trotzdem hatte ich nie das Gefühl, alleine zu sein – der Pilot hat einem die Ruhe komplett übertragen.
Wenn Du mal in Südtirol bist, im Sommer, und über Dir zieht so ein Gleitschirm über den Kronplatz: Mach es. Schau nicht nur hoch. Der Kronplatz über Bruneck, die Dolomiten ringsum, das warme Licht – das erlebt man von oben komplett anders.
Mehr tolle Flugerlebnisse findest Du übrigens auf der Flugerlebnisse-Seite von tandem-paragliding.center. Ich schaue selbst schon, wo ich als Nächstes fliege.
Hinweis: Dieses Bild und dieser Text wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) generiert.
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