Tandemflug Brauneck im Sommer: Adrenalin pur mit Gleitschirm

Tandemflug Brauneck im Sommer: Stefan (39) erlebt Adrenalin pur. Paragliding ueber Bayern – ehrlicher Erfahrungsbericht. Jetzt Gleitschirmfliegen buchen.

Tandemflug Brauneck - Lenggries

Tandemflug Brauneck: Wie Stefan sein Adrenalin fand

Es war ein ganz normaler Samstagnachmittag Ende Juli, als ich in Lenggries an der Isar entlangspazierte. Die Sonne stand hoch, es waren gut 28 Grad, und ich hatte mir eigentlich nur einen ruhigen Tag im Isarwinkel gegönnt, weg vom Münchner Trubel. Ich saß am Kiesufer, die Füße im kühlen Wasser, und dann sah ich ihn: einen bunten Gleitschirm, der lautlos über dem Brauneck kreiste. Ich blieb minutenlang mit dem Kopf im Nacken sitzen und dachte nur: Das will ich auch.
Ich bin 39, arbeite in München im Büro, und mein Alltag ist ziemlich vorhersehbar. Adrenalin war für mich lange ein Fremdwort. Aber in diesem Moment, als ich diesem Schirm zusah, kam etwas in mir hoch, das ich lange nicht gespürt hatte. Also zog ich das Smartphone aus der Tasche, tippte "Tandemflug Brauneck" in die Suche und landete auf tandem-paragliding.center. Ein paar Minuten später hatte ich – ehrlich gesagt fast schon überrascht von mir selbst – direkt vom Isarufer aus einen Flug für den nächsten Vormittag gebucht. So schnell, so einfach. Kein langes Überlegen, kein Zaudern.

Der Adrenalin-Kick vor dem Tandemflug

Am nächsten Morgen fuhr ich mit der Brauneck-Bergbahn nach oben. Der Himmel war klar, nur ein paar harmlose Schönwetterwölkchen zogen über die bayerischen Voralpen. Oben angekommen roch es nach warmem Gras und Bergsommer, die Wiesen leuchteten grün, und in der Ferne sah ich die Isar wie ein silbernes Band durch den Isarwinkel fließen.
Mein Pilot begrüßte mich locker, checkte mein Gewicht – ich liege gut unter den 100 Kilo, die als Maximum gelten – und erklärte mir ruhig den Ablauf. Gurtzeug anlegen, Helm auf, und die eine wichtige Regel: beim Start einfach laufen, nicht stehenbleiben, nicht hinsetzen. Klingt simpel. Aber während er den Schirm hinter uns ausbreitete, merkte ich, wie mein Puls hochging. Die Hände wurden feucht, im Bauch dieses Kribbeln. Genau dieses Adrenalin, nach dem ich gesucht hatte, ohne es vorher zu wissen.
Dann sagte er: "Und los." Wir liefen die Wiese hinunter, der Schirm zog über uns hoch, drei, vier Schritte – und plötzlich griffen meine Füße ins Leere.

Als der Boden beim Flug einfach wegkippte

Ich kann den Moment kaum beschreiben. Eben noch spürte ich die Grashalme an den Schuhen, im nächsten Augenblick hing ich in der Luft und der Hang unter mir fiel weg. Mein Magen machte einen kleinen Satz, das Adrenalin schoss durch jede Faser, und dann – Stille. Nur der leise Wind und das sanfte Knarzen der Leinen.
Das Brauneck lag jetzt unter mir, die Sommerwiesen, die dunklen Nadelwälder, dazwischen kleine Wanderwege. Wir stiegen in einer Thermik, und mein Pilot erklärte mir, wie er die warme aufsteigende Luft nutzt, die an diesem Sommertag über den sonnenbeschienenen Hängen entsteht. Ich sah Lenggries von oben, die roten Dächer, die Kirche, dahinter die Windungen der Isar durch den Isarwinkel. Weiter hinten reihten sich die bayerischen Voralpen bis zum Horizont.
Irgendwann fragte er, ob ich Lust auf ein paar Kurven hätte. Ich sagte ja, natürlich sagte ich ja. Er legte den Schirm in eine Steilkurve, wir zogen enge Spiralen, und die Fliehkraft drückte mich in den Sitz. Der ganze Horizont kippte, unter mir drehte sich das Brauneck, und ich lachte laut – so ein befreiendes, fast kindliches Lachen, das ich von mir gar nicht kannte. Das war der pure Adrenalinrausch, den ich mir am Isarufer erträumt hatte, nur zehnmal intensiver.
Danach flogen wir wieder ruhig. Ich hing einfach da, ließ die Beine baumeln und spürte die warme Sommerluft im Gesicht. Von hier oben wirkte alles so klar, so geordnet. Meine Gedanken, die sonst ständig kreisen, wurden ganz leise.

Was das Adrenalin dieses Fluges in mir zurückließ

Die Landung kam schneller, als mir lieb war. Mein Pilot steuerte eine Wiese im Tal bei Lenggries an, sagte mir noch mal die Beine ausstrecken, und dann setzten wir butterweich auf. Ein paar Laufschritte, und ich stand wieder auf festem Boden. Meine Knie waren ein bisschen wackelig, aber ich grinste wie ein Idiot.
Ich blieb noch einen Moment einfach nur stehen und schaute zurück hoch zum Brauneck, wo wir vor Kurzem noch geflogen waren. Kaum zu glauben, dass ich da oben gewesen war. Der ganze Flug hatte vielleicht zwanzig Minuten gedauert, aber er hat etwas in mir verschoben.
Ich bin mit dem Vorsatz nach München zurückgefahren, öfter aus meiner Komfortzone herauszutreten. Dieses Adrenalin, dieses Gefühl von Weite und Kontrolle zugleich – das hat mir gezeigt, wie viel ich mir sonst entgehen lasse. Und das Beste: Ich habe den Impuls dazu nicht monatelang geplant, sondern einfach spontan vom Ufer der Isar aus per Smartphone gebucht. Manchmal ist genau das der richtige Weg.
Wer im Sommer mal in der Region um Lenggries und den Isarwinkel ist, dem kann ich einen Tandemflug am Brauneck nur ans Herz legen. Das Brauneck ist ohnehin ein Ausflugsziel für sich, aber von oben, hängend an einem Gleitschirm, sieht man diese Ecke Bayerns noch mal mit ganz anderen Augen.
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Hinweis: Dieses Bild und dieser Text wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) generiert.
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