Tandemflug Hochries im Sommer: Stefans Gleitschirm-Erlebnis
Tandemflug Hochries im Sommer, Bayern: Stefan (40) erlebt sein erstes Paragliding-Abenteuer über dem Chiemsee. Authentischer Erfahrungsbericht – jetzt Tandemflug buchen!

Tandemflug Hochries: Stefan entdeckt die Jahreszeit
Es war ein warmer Augustnachmittag in Wien, als die Idee zu meinem Tandemflug entstand – und zwar völlig ungeplant. Ich saß auf einer Bank am Donaukanal, blinzelte in den hohen Sommerhimmel und sah in der Ferne einen bunten Gleitschirm ruhig seine Kreise ziehen. Ich weiß nicht genau, warum mich dieser Anblick so gefesselt hat. Vielleicht war es diese Leichtigkeit, mit der der Pilot einfach über allem schwebte, während unten die Stadt in der Hitze flimmerte.
Ich zückte mein Smartphone und googelte "Tandemflug Bayern Sommer". Nach ein paar Minuten Scrollen landete ich auf tandem-paragliding.center. Die Bilder von der Hochries, vom Chiemsee und den umliegenden Bergen haben mich sofort abgeholt. Noch auf der Bank sitzend, mit dem Handy in der Hand, habe ich direkt einen Termin gebucht. Kein langes Überlegen, keine wochenlange Planung – einfach gebucht. So spontan bin ich sonst selten.
Warum die Jahreszeit für meinen Flug perfekt war
Ich bin 40, wiege gute 85 Kilo und liege damit locker unter der Grenze von 100 Kilogramm, die für Tandempassagiere gilt. Das hatte ich vorher extra nachgelesen, weil ich mir keine Blöße geben wollte. Von Wien aus war die Anfahrt Richtung Chiemgau angenehm, und je näher ich der Region kam, desto grüner wurde die Landschaft. Der Sommer stand in voller Blüte – sattgrüne Almwiesen, tiefblauer Himmel und diese klare, warme Luft, die man nur an guten Bergtagen im August hat.
An der Talstation traf ich meinen Piloten, einen ruhigen, sonnengebräunten Typen, der genau wusste, was er tat. Er erklärte mir alles in Ruhe: wie ich losrennen sollte, wie ich mich in den Gurt setze, was am Start passiert. Ich hatte kurze Hosen und ein T-Shirt an, dazu leichte Wanderschuhe – bei den sommerlichen Temperaturen völlig ausreichend. Nur eine dünne Jacke nahm ich mit, weil es oben in der Höhe frischer werden konnte.
Die Fahrt mit der Bergbahn hinauf auf die Hochries war schon ein kleines Erlebnis für sich. Mit jedem Höhenmeter öffnete sich der Blick weiter. Auf 1.569 Metern angekommen, breitete sich vor mir ein Panorama aus, das mir kurz die Sprache verschlug: der Chiemsee glitzerte in der Nachmittagssonne wie ein riesiger blauer Spiegel, dahinter die Silhouette der Kampenwand, und in der Ferne das schroffe Kaisergebirge. Man konnte sogar Herrenchiemsee erahnen, die Insel mit dem Schloss, die wie ein grüner Tupfer im See lag.
Der Moment, als der Tandemflug begann
Dann ging alles schnell. Der Pilot legte den Schirm aus, checkte die Leinen, wartete auf den richtigen Wind. "Wenn ich sage, dann laufen wir – einfach nach vorne, nicht stoppen", sagte er. Mein Herz klopfte bis zum Hals. Ein paar Schritte, der Schirm zog sich über uns auf, und plötzlich – ich kann es kaum anders beschreiben – trugen mich die Beine ins Leere. Der Boden fiel unter mir weg, sanfter als erwartet, und aus dem Rennen wurde ein Schweben.
Die ersten Sekunden waren pure Aufregung, dann kam die Ruhe. Wir stiegen in der warmen Sommerthermik, kreisten langsam höher, und der Wind strich mir angenehm ums Gesicht. Unter mir zogen die Almwiesen vorbei, dazwischen kleine Höfe, dunkle Wälder und immer wieder dieser unglaubliche Blick auf den Chiemsee. Ich verstand jetzt, warum mich der Gleitschirm am Wiener Himmel so magisch angezogen hatte. Von hier oben wirkte alles geordnet und friedlich, die Sommerhitze blieb unten im Tal, während wir durch die kühlere, klare Luft glitten.
Mein Pilot erzählte mir dabei ganz entspannt, worauf ich schauen sollte. Er zeigte mir die Kampenwand mit ihren markanten Felszacken, deutete zum Kaisergebirge und erklärte, wie sich die Thermik im Sommer über den aufgeheizten Hängen bildet. Ich stellte tausend Fragen, und er beantwortete jede geduldig. Zwischendurch machte er ein paar sanfte Kurven – nichts Wildes, weil ich vorher gesagt hatte, dass ich es lieber gemütlich mag. Genau das bekam ich: ein ruhiges, langes Gleiten mit endlosem Weitblick.
Was mir nach dem Flug geblieben ist
Nach knapp 25 Minuten kündigte der Pilot die Landung an. Wir verloren langsam an Höhe, die Wiesen kamen näher, und dann setzte er uns butterweich auf einer grünen Landewiese ab. Ein paar Schritte laufen, und schon stand ich wieder mit beiden Füßen auf dem Boden. Ich brauchte einen Moment, um zu begreifen, dass es schon vorbei war. In meinem Kopf drehte sich alles noch ein bisschen weiter, im positiven Sinn.
Was mir am meisten geblieben ist? Diese Mischung aus Nervenkitzel und tiefer Ruhe. Der Sommer hat den Flug perfekt gemacht: die langen, hellen Tage, das satte Grün, das warme Licht am späten Nachmittag und die klare Sicht bis zu den fernen Bergketten. Ich glaube, in keiner anderen Zeit hätte der Chiemsee so gestrahlt.
Ich bin danach noch am See entlanggefahren, habe die Beine ins kühle Wasser gehängt und einfach nur nach oben geschaut, ob nicht wieder ein Schirm vorbeizieht. Für einen 40-Jährigen aus Wien, der eigentlich nur spontan auf einer Bank saß, war das ein verdammt guter Nachmittag. Und das Beste: Ich musste es mit niemandem teilen, es war ganz allein mein Moment.
Wenn Du selbst überlegst, ob so ein Tandemflug etwas für Dich ist, dann kann ich nur sagen: Trau Dich. Mehr tolle Flugerlebnisse und alle Infos zur Buchung findest Du auf der Flugerlebnisse-Seite von tandem-paragliding.center. Vielleicht sitzt Du ja auch bald über dem Chiemsee und schaust auf die Kampenwand hinüber.
Hinweis: Dieses Bild und dieser Text wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) generiert.