Tandemflug Kronplatz: Lisas Herbst-Event fürs Herz
Tandemflug Kronplatz, Südtirol: Lisa (25) erlebt Event. Authentischer Bericht über Kronplatz – jetzt Tandemflug buchen!

Tandemflug Kronplatz: Lisas Herbst-Event fürs Herz
Es war einer dieser klaren Oktobertage, an denen die Luft nach kaltem Laub und feuchtem Waldboden riecht. Ich war allein von Salzburg nach Bruneck in Südtirol gefahren, weil ich ein paar ruhige Tage im Pustertal verbringen wollte. Der Herbst hatte die Hänge des Kronplatzes bereits in ein warmes Gelb und Rot getaucht, und irgendwo oben, klein wie ein buntes Blatt, zog ein Gleitschirm seine Bahn. Ich stand am Rand der Fußgängerzone in Bruneck, mit einer Tasse Tee in der Hand, und konnte den Blick nicht von diesem Punkt am Himmel lösen.
Genau genommen war das der Moment, in dem aus einem stillen Herbstspaziergang ein anderes Event wurde. Ich zog mein Smartphone aus der Jackentasche, tippte „Tandemflug Kronplatz“ in die Suche und landete auf tandem-paragliding.center. Die Seite lud schnell, die Termine für den nächsten Tag waren übersichtlich, und nach ein paar Minuten hatte ich gebucht. Kein Anruf, kein Papier, nur ein paar Klicks im kalten Sonnenlicht zwischen alten Stadthäusern. Eine Stunde später bekam ich die Bestätigung – Treffpunkt an der Talstation, 10 Uhr.
Der Moment vor dem Tandemflug – allein am Kronplatz
Am nächsten Morgen lag leichter Nebel im Pustertal, als ich in Bruneck ins Auto stieg. Über der Stadt riss die Wolkendecke auf, und die ersten Sonnenstrahlen trafen die Dolomiten im Süden. Ich trug eine gefütterte Softshelljacke, dünne Handschuhe und feste Wanderschuhe – im Oktober ist es unten mild, aber oben am Startplatz bläst der Wind deutlich kälter. Die Fahrt zur Seilbahn zog sich durch herabfallendes Laub und leere Weiden, und je höher ich kam, desto stiller wurde die Landschaft.
Am Treffpunkt wartete bereits mein Pilot. Er wirkte ruhig und stellte mir ein paar kurze Fragen: Gewicht, Schuhe, ob ich Höhenangst habe. Ich wog mit meinen 58 Kilogramm weit unter dem Limit für Tandempassagiere, das bei 100 Kilogramm liegt, und fühlte mich dadurch noch ein Stück entspannter. Dann zog er den Schirm aus dem Packsack, breitete die Leinen auf dem Herbstgras aus und erklärte mir jeden Handgriff. Der Kronplatz war an diesem Dienstagmorgen fast menschenleer – nur ein paar Wanderer standen an der Aussichtsplattform und sahen zu. Ich war allein hier, aber nicht einsam. Es war eher dieses konzentrierte Gefühl, kurz vor etwas Eigenem zu stehen.
Als der Flug über Bruneck begann
Der Start war weniger spektakulär, als ich dachte – und genau das mochte ich. Der Pilot sagte: „Gehen, nicht springen.“ Ich ging ein paar Schritte bergab, spürte, wie der Schirm über uns aufstieg, und dann gab der Boden nach. Kein Ruck, kein lautes Geräusch, nur ein sanftes Kippen in die Luft. Unter mir zog das braune Gras des Startplatzes davon, dann die Baumwipfel.
Was dann kam, war ein Aussichtsflug im wahrsten Sinn. Unter mir lag das Pustertal mit der Rienz, die sich als silbernes Band durch Bruneck zog. Ich blickte über die Dächer, über die Bahnlinie und die Straßen, die sich als schmale Bänder durch das Tal wanden. Dahinter schoben sich die Dolomiten auf, kantig und blass im Herbstlicht. Ein paar Gipfel trugen schon den ersten dünnen Schnee, die Wälder darunter leuchteten rostrot. Vom Kronplatz, der selbst eine bekannte Sehenswürdigkeit in der Region ist, hatte ich nun einen Blick, den keine Aussichtsplattform bieten kann.
Der Pilot zeigte mir die Landschaft, nannte Namen von Bergen, die ich mir nicht merken konnte, und ließ den Schirm in ruhigen Kreisen über dem Tal drehen. Die Luft war klar und ein wenig beißend. Ich zog die Ärmel über die Hände und versuchte, jedes Detail aufzunehmen: die Stille zwischen den Windgeräuschen, das winzige Rauschen der Leinen, das Herbstlaub, das wie ein Teppich unter mir lag. Es fühlte sich nicht nach Adrenalin an, sondern nach Weite.
Was mir von diesem Tandemflug im Herbst blieb
Die Landung kam schneller, als ich wollte. Wir setzten auf einer gemähten Wiese nahe Bruneck auf, nach einem kurzen, sanften Ausschweben. Meine Beine fingen den Boden ab, der Pilot löste die Gurte, und ich stand einfach da, mit warmen Wangen und einem Gefühl, als hätte ich die Zeit angehalten. Der Himmel über dem Pustertal war jetzt tiefblau, und die Sonne stand schon tiefer über den Dolomiten.
Ich fuhr zurück nach Bruneck, holte mir einen Kaffee und saß an derselben Stelle wie am Vortag. Diesmal schaute ich zum Kronplatz hinauf und wusste, wie es sich anfühlt, dort oben zu sein. Dieses Herbst-Event war kein lautes Fest, kein Termin, keine Gruppe – es war ein stiller, klarer Morgen, den ich allein für mich gebucht hatte. Genau das blieb: dass man manchmal nur einen Blick zum Himmel braucht, um aus einem gewöhnlichen Oktobertag etwas zu machen, das einen noch lange begleitet.
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Hinweis: Dieses Bild und dieser Text wurden mit Künstlicher Intelligenz (KI) generiert.